vierzignix© A. Temming

Ich hatte wenig Zeit, aber nun ist es so weit. Ihr könnt die trotzige Frau bestellen und in die Küche bringen.

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Wer sich über wirkliche Diskriminierung/Stalking/Schweine informieren möchte, sollte mal diesen Beitrag an der Blogbar durchlesen (Betonung auf „durch“). Auch wenn er schon etwas älter ist, die Grundproblematik dürfte aktuell bleiben, nicht nur in StudiVZ. Mehr über Nazis und andere Schweine bei SVZ unter svzwatch.

vierzignix© A. Temming

Spreadshirt lehnt das Motiv ab mit dieser Begründung:

Ablehngrund: Ethische Bedenken

Dein Motiv entspricht nicht unserem ethischen Standard.

Wir drucken keine Motive mit
- pornografischem
- gewaltverherrlichendem
- diskriminierendem oder
- beleidigendem Inhalt

Wir möchten unserem Anspruch als verantwortungsvolle Betreiber der Spreadshirt-Plattform gerecht werden. Darum bitten wir Dich, zukünftig bei der Auswahl Deiner Motive darauf zu achten, dass die Inhalte in einem ethisch vertretbaren Rahmen bleiben.

Für mich ist es Satire. Wer fühlt sich hier beleidigt? Der Fisch? Wie denkt ihr darüber?

Soll Spreadshirt das Motiv annehmen?

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Update: Soll ich das Kleid ein Stückchen höher ziehen? Soll ich lieber einen Mann zeigen? Soll ich ein Zensur-Schild darüber hängen? Soll ich das Shirt woanders drucken lassen? (Frank, machst du das?)

Update2: Spreadshirt selbst hat, wenig verwunderlich, „nein“ gevotet. Big T-Shirt-Producer is watching you.

Update3: Die Frau hat die falsche Körperhaltung. Spreadshirt selbst zeigt, wie frau es richtig macht: Vierfüßlerstand.

Update4: Nun zu bestellen über Spreadshirt:
 Der Vierzigste

DIY Tank Top

Tank Top selbst gemacht

Mich würde ja mal interessieren, wie das Ding auf der Vorderseite aussieht. Kann das mal jemand nachmachen und mir ein Foto schicken? Bittebitte?

sorgebanknix© A. Temming

An der Grammatik müssen sie noch feilen, aber sonst – ein echter Hingucker in Krisenzeiten. Ehrlich!

Als ich neulich mit Mutti (wohnhaft in Süddeutschland, Ort unter 13 000 Einwohner) die Revaler Straße in Friedrichshain entlang gelaufen bin, lag dort ein Roller eine Vespa. Nicht auf der Straße, sondern neben einem Haus, auf dem dazu gehörenden Grundstück. Einige Fahrräder lagen herum, wohl auch etwas Müll, der nicht mehr in die Tonnen gepasst hatte. Zugegeben, schön ist anders.

Mutti: „Och jö, wer macht denn so was? Gibt’s ja nich!“ [Anm. Regie: „Der arme Roller!“]

Sie wollte noch wissen, ob das da ein Garten sei (oder eine Brachfläche mit illegal abgeladenem Schutt). Tja, wer macht so was? Die Friedrichshainer eben. Auch wenn es nicht hübsch war, ist es doch beruhigend, dass bei uns einfach mal ein Roller quer liegen darf, ohne dass sich jemand darüber aufregt. Man stelle sich das mal in H. vor: Sämtliche Nachbarn würden sich fragen, warum der X nicht seinen Roller wieder hinstellt. Die Frage würde sich ausbreiten in der ganzen kleinen Stadt und zur Nachricht mutieren. Haben Sie gesehen, der Roller liegt immer noch da, und das schon seit Tagen.

Auch wenn es mich manchmal wegzieht ins Grüne und Schöne: Es ist für mich ein schräges Stückchen Lebensqualität, dass ich mit meinem Eigentum machen darf, was ich will, ohne Gedanken in Bewegung zu setzen, die mir auf die eine oder andere Art den Hals zuschnüren würden. Danke, wrackiges Friedrichshain.

mannnix

Unsere Berliner Polizei informiert. Es muss der ganz, ganz große Trick gewesen sein, mit dem die Frau gearbeitet hat. Womöglich ein falscher Bart? Gut, dass das Ordnungsamt so beherzt eingeschritten ist.

ludwigshafennix© A. Temming

Sucht man nach Pensionen in Ludwigshafen, wird selbstverständlich nur die Ortschaft am Bodensee erwähnt. Das kann ich nachvollziehen. Aber auf einer Karte der blühenden Rhein-Neckar-Region, auf der wir auch das beschauliche Mutterstadt oder das Erholungsziel Altrip oder die einzelnen Mannheimer Stadtteile erkennen dürfen, sollte doch zumindest der Name Ludwigshafen auftauchen. Auch wenn Parkplätze in der Regel nicht ausdrücklich ausgewiesen werden.

Solltet ihr in diesen Tagen eine SMS bekommen mit folgendem oder ähnlichem Inhalt:

„Info. Sie haben eine Nachricht per MMS erhalten.
Um diese nun abzurufen antworten Sie mit START an
01623623029“

antwortet bitte nicht. Ihr bekämt weitere SMS, eventuell obendrein Anrufe, z.B. von einem angeblichen Radiosender, dass ihr etwas gewonnen hättet (und zwar Karten für Mario Barth, super). Nennt ihr diesem „Radiosender“ eure Adresse, kommt per Post die Rechnung von der Sexsmsflat bzw. vom Inkasso-Unternehmen über 149 €, weil ihr ein Abo abgeschlossen hättet. Weitere Infos findet ihr zum Beispiel hier.

Ich fände interessant, wie so ein Telefonat abläuft, vielleicht wird es mal jemand aufzeichnen, wobei ich dazu nicht aufrufe, denn das wäre ja verboten, oder? Oder?

Nachtrag: Eine sehr gute Seite, die sachlich und präzise diese Art der Abzocke beschreibt und Tipps gibt, findet sich hier. Lesen, zurücklehnen, entspannen.